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24:26 Niederlage - Leoben konnte die Partie gegen WEST WIEN am Ende nicht mehr drehen

Mit einer zum Ende hin engagierten, aber letztlich nicht belohnten Leistung musste sich die Handball Sportunion Leoben am Samstagnachmittag in der HLA CHALLENGE auswärts bei Handball WEST WIEN mit 24:26 geschlagen geben. Verloren wurde die Partie jedoch schon vor der Pause, wo die Obersteirer mit 8:13 in Rückstand lagen.

Nach verschlafenem Start wurde die Partie am Ende für Paul Hinterreiter & Co. noch zu einem heißen Tanz. (Bild: Robert Edegger)

Die Anfangsphase gehörte klar den Gastgebern, die mit hoher Effizienz starteten und rasch mit 4:0 in Führung gingen. Leoben tat sich offensiv zunächst schwer, fand aber ab der achten Minute etwas besser ins Spiel. Alexander Lechner sorgte dann endlich für das 1. Tor der Leobnner, dennoch blieb WEST WIEN tonangebend. Viele vergebene Chancen auf Seiten der Obersteirer verhinderten, dass der Rückstand früher verkürzt werden konnte. Vor der Pause trafen die Leobner nur acht Mal, da hatte man in der Kabine einiges aufzuarbeiten.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die Handball Sportunion Leoben ein anderes Gesicht. Die Deckung agierte kompakter, im Angriff wurde geduldiger gespielt und die Trefferquote stieg. Lubomir Jadron, Marian Schweiger und erneut Lechner hielten ihr Team im Spiel, während WEST WIEN zunächst weiter vorlegte. In dieser Phase gelang es Leoben, den Abstand konstant zu halten und Schritt für Schritt zu verkürzen, ohne jedoch den entscheidenden Lauf zu erzwingen.

In der Schlussphase erhöhte Leoben nochmals den Druck. Zwei späte Treffer von Adrian Edegger brachten die Obersteirer wieder heran und Marek Kovacech sorgte in der Schlussminute mit seinem Anschlusstreffer noch für etwas Hoffnung. Handball WEST WIEN bewahrte allerdings die Ruhe und besiegelte mit der Schlusssirene die 24:26 Niederlage. "Wir haben den Anfang verschlafen und viel zu viel verworfen und haben zu kompliziert gespielt. Am Ende hat es dann nicht gereicht, obwohl wir uns zwischenzeitlich gut ran gekämpft haben.", war Leoben-Rückraum Paul Hinterreiter nach der Niederlage enttäuscht. Für die Leobner war es eine Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten in der nun folgenden Abstiegsrunde, wo man neben WEST WIEN noch auf Eggenburg, Fünfhaus Korneuburg und Perchtoldsdorf trifft.

 

Kader und Tore: Lombes-Birkenheuer, Reiter, Bezovnik; Lechner (5), Mustafic (4), Schweiger (4), Edegger (3), Hinterreiter (3), Jadron (2), Kovacech (2), Kvarits (1), Moser, Pucher, Scheer, Stromberger, Typolt

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Mit einem sehr dünnen Kader musste das Leobner Future-Team am Samstag bei den Tabellenführern aus Wien antreten. Zur Pause lagen die Obersteirer mit 8:20 in Rückstand und verloren am Ende klar mit 19:47.

Kader und Tore: Bezovnik, Reiter; Scheer (10/2), Mayr (4), Kvarits (3), Florijancic (1), Stromberger (1), Donossa, Dorner

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