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Leobens Herren verlieren auswärts gegen FIVERS II mit 35:31

Am Samstag traf die Handball Sportunion Leoben, in der HLA CHALLENGE Ost Hauptrunde, auswärts auf HC FIVERS WAT Margareten 2. Das Spiel endete mit einem 35:31 Sieg für die Wiener, die bereits zur Halbzeit mit 21:14 deutlich in Führung lagen. Für die Obersteirer war eine gute Halbzeit zu wenig.

Rückraumspieler Dino Mustafic & Co. konnten die Partie nach der Pause nicht mehr drehen (Bild: Robert Edegger)

Die Leobener erwischten einen denkbar schlechten Start und fanden in der ersten Hälfte kaum zu ihrem gewohnten Spiel. Die FIVERS nutzten technische Fehler und Fehlpässe der Sportunion konsequent aus und erzielten zahlreiche Kontertore was eine bekannte Stärke der Wiener ist. Besonders in der Anfangsphase häuften sich Ballverluste, die direkt zu schnellen Gegentoren führten und den Rückstand stetig anwachsen ließen. Die Obersteirer schafften es vor der Pause nicht, das Tempospiel mit Fouls zu unterbrechen.

Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich Leoben zurück ins Spiel, agierte konzentrierter und konnte den Rückstand zwischenzeitlich verkürzen. In der 56. Minute keimte beim Stand von 30:28, nach einem Tor von Marek Kovacech, noch einmal Hoffnung auf. Der Abstand aus den ersten 30 Minuten war jedoch zu groß, um das Spiel noch entscheidend zu drehen und Leoben musste mit einer 35:31 Niederlage vom Feld. "Wir haben heute die erste Hälfte vollkommen verschlafen, waren weit weg von unserem Spiel. Danach haben wir weitaus besser gespielt, haben uns nochmals ran gearbeitet. Der Abstand aus der ersten Hälfte war aber zu groß, deshalb können wir heute hier keine Punkte mitnehmen.", fasste es Trainer Renè Kramer zusammen.

 

Kader und Tore: Lombes-Birkenheuer, Bezovnik, Reiter; Kovacech (6/4), Lechner (5), Typolt (5), Mustafic (4), Pinter (4), Edegger (2), Hinterreiter (2), Jadron (1), Kvarits (1), Scheer (1), Pucher, Schweiger, Wegscheider

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Leobens Future-Team konnte gegen die jungen FIVERS nur bis zur Pause die Partie offen halten. Nach einem 17:13 Rückstand schwanden in der zweiten Spielhälfte die Kräfte und die Partie ging noch mit 37:26 verloren. Flügelspieler Franz Pucher, der nach seiner Krankheit, diesmal das Future-Team unterstützte, steuerte, ebenso wie Alexander Schüller, sieben Treffer bei.

 

Kader und Tore: Bezovnik; Pucher (7/4), Schüller (7), Kvarits (3), Scheer (3), Stromberger (3), Florijancic (1), Trafella (1), Wegscheider (1), Donossa, Draxler

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