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Nach der 31:34 Niederlage gegen Hollabrunn rutscht Leoben auf den 5. Platz ab

Gegen UHC Speed Connect Hollabrunn setzte es vergangenen Samstag vor heimischem Publikum die zweite Saisonniederlage. Ohne Topscorer Marek Kovacech, der am Knie operiert wurde, und Lubo Jadron der aus familiären Gründen fehlte, wurde die Aufgabe für die Montanstädter gegen die HLA-MEISTERLIGA Absteiger zusätzlich erschwert. Zwar rutschten die Leobener mit der 31:34 vorerst aus dem Aufstiegs-Play-Off, doch verkaufte man sich gut und kann schon am Sonntag bei WAT Fünfhaus die nächsten Punkte holen.

Nach der Niederlage fordert Leoben-Kapitän Lukas Moser einen Sieg bei WAT Fünfhaus

Mit Lubo Jadron und Marek Kovacech musste die Handball Sportunion Leoben just gegen den Meisterkandidaten UHC Speed Connect Hollabrunn auf zwei Stützen verzichten, was der Mannschaft rund um Kapitän Lukas Moser aber schon vorab bekannt war. "Zwei wichtige Spieler haben heute gefehlt, das wussten wir im Vorfeld. Wir hatten genug Zeit, uns darauf einzustellen. Wir haben Hollabrunn genau analysiert und haben im Training unsere Abläufe durchgespielt. Es hat heute die Konstanz über 60 Minuten gefehlt, wir haben gute Phasen gehabt, leider auch viele schlechte", so Moser nach der Partie, bei der er selbst auch nicht ganz fit angetreten war. Die Leobener gerieten vor den eigenen Fans rasch in Rückstand, schafften es bis zur Pause allerdings noch bis auf drei Tore heranzukommen, um mit einem Spielstand von 14:17 in die Kabine zu gehen.

Nach der Pause waren es jedoch erneut die Weinviertler, die den besseren Start erwischten und den Vorsprung auf die Leobener vergrößerten. Die Hausherren ließen in dieser Phase viele Angriffe aus der zweiten Welle zu und vergaben in der Offensive selbst teils gute Chancen und leichte Würfe. In der Schlussphase zeigte die Kramer-Truppe dann nochmals auf und kam, wie schon in der ersten Halbzeit, noch auf drei Tore heran. Mit der 31:34 Niederlage, rutschten die Leobener in der Tabelle auf den 5. Platz ab, können das jedoch am Sonntag bei WAT Fünfhaus wieder gut machen. "Hollabrunn ist eine Mannschaft, die in Richtung HLA Meisterliga schielt. Im Kader steht geballte Kraft mit fünf ausländischen Spielern. Phasenweise haben wir heute recht gut gespielt, wir sind aber nicht gut genug, dieses Level über 60 Minuten halten zu können. Wir müssen in der Deckung stabiler werden, da erwarte ich mir auch von den Torleuten mehr Unterstützung.", fordert Trainer René Kramer mehr Rückhalt von seinen Goalies, die diesmal eine mittlere Quote von lediglich 17 Prozent erzielten.


Ein Sieg bei WAT Fünfhaus ist Pflicht

 

Mit einer Quote von drei Siegen und zwei Niederlagen reisen die Leobener am Sonntag zu Koppensteiner WAT Fünfhaus, die ihrerseits in dieser Saison nur gegen die Union Spk. Korneuburg gewinnen konnten. Zuletzt setzte es für Fünfhaus eine 32:40 Niederlage gegen St. Pölten. Leoben will den Anschluss zu den vorderen Plätzen nicht verlieren und da muss man gegen Gegner wie Fünfhaus gewinnen. "Unser Ziel ist das Obere Play-off und das ist im Kopf eines jeden Spielers verankert. Da wollen wir hinkommen, da werden wir auch hinkommen. Dafür ist ein Sieg am Sonntag gegen WAT Fünfhaus Pflicht!", stellt Leoben-Kapitän Lukas Moser im Hinblick auf die Auswärtspartie klar.

Spielbeginn am Sonntag, den 13. Oktober ist 18:00 Uhr. Geleitet wird die Partie vom Schiedsrichter-Duo Korsik/Spittaler

 

Statistiken zum Spiel gegen UHC Speed Connect Hollabrunn


Kader und Tore: Reiter, Bautista, Bezovnik; Mustafic (6), Stolz P. (6/4), Stolz D. (5), Schweiger (4), Bote (3), Moser (3), Typolt (3), Traila (1), Holec, Kvarits, Mayr, Spitaler, Stromberger

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Im Future-Team kamen die Leobener gegen die Tabellenführer aus Hollabrunn am Samstag gehörig unter die Räder. Ohne ihren besten Torschützen Alexander Schüller, der sich eine Bänderverletzung im Knöchel zugezogen hat, fehlte den Montanstädtern sowohl im Angriff als auch in der Abwehr ein wichtiger Spieler und so taten sich die jungen Hausherren von Beginn an schwer. Zwar hielt man den Abstand zur Pause bei einem 8:13 noch im Rahmen, doch riss der Faden nach dem Seitenwechsel komplett und man ging mit 18:38 unter.

Kader und Tore: Bezovnik, Steiner; Kvarits (6), Kislick (3), Mayr (3), Stromberger (3), Holec (2), Reichmann (1), Draxler

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