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Sportunion Leoben

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Die Handball Sportunion Leoben tut sich im Playoff weiter schwer und hat nun am Donnerstag um 18:00 Uhr die Mannschaft des UHC Hollabrunn zu Gast. Erfreulich, mit Lukas Moser und Dennis Stolz haben zwei Eigenbauspieler bis 2024 verlängert.

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Lukas Moser und Dennis Stolz bleiben Leoben weiter treu

Es ist eine schwere Zeit, welche die Montanstädter im heurigen Playoff zu durchschreiten haben. Verletzungen und krankheitsbedingte Ausfälle führen zu stets wechselnden Aufstellungen und Personalmangel im Training. Zudem ist der Verein gerade auf der Suche nach einem neuen Headcoach für die kommende Saison, was bei den Spielern zusätzlich im Kopf herumschwirrt. "Die Niederlage am Samstag in Korneuburg war sehr hoch, überrascht hat es mich aber nicht. Viele unserer Spieler waren tagsüber beim C-Trainer Kurs und sind erst kurz vor Anpfiff in der Halle gewesen. Die Ausfälle im Kader haben ihr Übriges getan. Unsere Jungs kämpfen nach ihren Möglichkeiten und werden auch in den verbleibenden Runden alles versuchen, um noch Punkte zu holen. Generell merkt man, dass die Saison schon lang ist. Die Entscheidung bis in den Juni hinein die Meisterschaft zu spielen, sollte vom ÖHB dringend überdacht werden. Einige Vereine der Meisterliga sind seit Ende April fertig und planen in Ruhe für die kommende Saison und wir sind bei hohen Temperaturen weiter im Einsatz.", so Präsident Alfred Leithold.
 
Am Donnerstag um 18:00 Uhr steht gegen UHC Hollabrunn das nächste Heimspiel am Programm. Im Grunddurchgang konnten die Leobener beide Partien für sich entscheiden, im Playoff hatten die Niederösterreicher beim knappen 24:23 das bessere Ende für sich. Wichtig auf Seiten der Hausherren ist, dass Kapitän Mathias Nikolic sein Team wieder aktiv am Feld führen wird. Gemeinsam mit den Fans im Rücken, möchte man das Laola1.tv Heimspiel gegen Hollabrunn gewinnen.

Die nächsten Weichenstellungen gab es in den letzten Tagen auch in der Kaderplanung der Montanstädter. So haben mit Rückraumspieler Lukas Moser und Flügelspieler Dennis Stolz, beide laborieren derzeit noch an Verletzungen, zwei Eigenbauspieler bis 2024 verlängert. "Für jeden Verein ist es wichtig die eigenen Jugendspieler in die Kampfmannschaft zu integrieren. Nur damit gelingt eine Identifikation mit der Stadt und den eigenen Fans. Ich bin sehr froh, dass wir schon einige Nachwuchsspieler im Kader haben und mein Wunsch ist es, diesen Anteil in den nächsten Jahren noch zu erhöhen.", freut sich Leithold.

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