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Nach zwei Jahren in Leoben und einigen guten Gesprächen bat Vytas Ziura die Handball Sportunion Leoben nun auf eigenen Wunsch verlassen zu dürfen. Grund dafür ist die zeitliche Belastung mit der Pendelei zwischen Niederösterreich und der Obersteiermark, die dem Coach nun zu diesem Schritt bewogen hat. Beide Seiten blicken auf sportlich erfolgreiche Jahre zurück. Für den Verein startet jetzt die Suche nach einem neuen Trainer, der bereit ist den eingeschlagenen Weg in Leoben fortzuführen.

steph vytas
Vytas Ziura hat bei seiner ersten Trainerstation in Leoben viel bewegt. (Im Bild rechts, flankiert von Co-Trainer Stephan Hödl)

Aufgrund der zeitintensiven Doppelbelastung im Leistungsmodell im BSFZ Südstadt und der Tätigkeit in Leoben, kann Vytas Ziura die Cheftrainer-Rolle in der Montanstadt nicht mehr fortführen. Nach offenen und guten Gesprächen hat die Vereinsleitung dem Wunsch des scheidenden Trainers zugestimmt und bedankt sich für die hervorragende Arbeit in den letzten beiden Jahren. Vytas Ziura: "Ich möchte mich bei der Vereinsführung, den Fans, beim gesamten Umfeld und vor allem bei den Spielern für die letzten zwei Jahre bedanken. Die Arbeit hat mir großen Spaß gemacht und ich freue mich, dass ich meine Erfahrung dem Verein und den Spielern weitergeben konnte. Aufgrund der Distanz nach Leoben und der Doppelbelastung ist es mir leider nicht mehr möglich, den Job weiterzuführen."

Präsident Alfred Leithold sowie die gesamte Vereinsführung akzeptiert die Entscheidung und wünscht Vytas Alles Gute bei seinen nächsten Aufgaben. "Vytas hat in der Zeit bei uns in Leoben jeden Spieler um zwei Stufen nach oben gehoben. Er hat das umgesetzt was er uns von Beginn an versprochen hat. Natürlich ist es ein großer Aufwand von Niederösterreich in die Obersteiermark zu pendeln und daher kann ich die Entscheidung auch nachvollziehen. Wir sind Ihm sehr dankbar für das was er bei uns sportlich geleistet hat."
 
Für Leoben beginnt nun die Suche nach einem neuen Chefcoach und auch da hat der Vorstand eine klare Vorstellung. "Wir haben die Philosophie junge Eigenbauspieler sowie Spieler aus der Region in unsere Kampfmannschaft in einer der höchsten österreichischen Spielklassen zu integrieren. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, braucht es auch einen Trainer, der die Arbeit von Vytas weiterführt und gewillt ist junge Talente zu formen. Mitentscheidend ist auch das Engagement in der Leobener Jugendabteilung, wo sich die Ausbildung vom Kleinkind bis zum Erwachsenenbereich wie ein roter Faden ziehen muss.", gibt Leithold die Anforderungen an interessierte Trainer aus.

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