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Sportunion Leoben

Die Handball Sportunion Leoben schlitterte am vergangenen Wochenende auswärts bei den JAGS Vöslau in eine 30:24 Niederlage. Schuld daran waren vor allem die vielen vergebenen Chancen, bei denen sich allen voran der gegnerische Tormann Dubovecak als Spielverderber präsentierte.

brix dubo voes
Viel zu selten konnte man den Vöslau Schlussmann, so wie hier durch Marcel Brix, bezwingen

Nach einer fehlerhaften jedoch ausgeglichenen ersten Halbzeit, gelang den Leobenern, trotz 6:4 Unterzahl, durch Stefan Galovsky der 15:14 Anschlusstreffer, danach allerdings riss bei den Montanstädtern völlig der Faden. Ein 7:0 Lauf der Vöslauer Gastgeber erstickte jegliche Siegeschancen der Ziura-Truppe im Keim. Bis zum Spielende kamen die Leobener nicht mehr an ihre Gegner heran. Bester Spieler der Vöslauer wurde Goalie-Routinier Dubovecak, der mit vielen Paraden für Verzweiflung im Leobner-Lager sorgte.
 
Was vom Abend bleibt, ist die Tatsache, dass man ein Spiel mit einer Wurfquote von unter 50 Prozent nicht gewinnen kann. Nach der Pause scheiterte man bei knapp der Hälfte der Würfe am gegnerischen Torhüter, weshalb Trainer Vytas Ziura die Probleme neben taktischen Undiszipliniertheiten auch im mentalen Bereich sucht. "Die Mannschaft hat die taktischen Vorgaben nicht erfüllen können und hat die Anfangsphase verschlafen. Darüber hinaus haben wir viele Würfe aus kurzer Distanz vergeben. Im Training haben wir viel an der Wurftechnik gearbeitet. Wir müssen über die ganze Woche konzentriert arbeiten, auch im mentalen Bereich.", so der Leoben-Coach.


Kader und Tore: Pazemeckas, Reiter; Schweiger(6), Ziura(6/1), Kovacech(5), Brix(3), Nikolic(2), Galovsky(1), Moser(1), Sabazgiraev, Stolz D., Stolz P., Typolt

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